Der Weg zum Erfolg
ist divers
Vielfalt ist wertvoll und ermöglicht besseren Fortschritt
und Innovationen. Diese Tatsache hat lange Zeit im Motor-
sport kaum Beachtung gefunden, doch durch die bewusste
Förderung von weiblichen Ingenieurinnen und Entwickler-
innen sowie der Schwerpunktsetzung auf Vielfältigkeit in
den Renn- und Technikerteams wird auch innerhalb der
AVL-Motorsportabteilung mit Nachdruck daran gearbeitet,
vorhandene Kompetenzen zu nutzen und auszubauen.
Im Jahr 2023 gibt es erstmals ein eigenes Programm in-
nerhalb der AVL, das weibliche Ingenieurinnen dazu einlädt,
an Fortbildungen und Austauschprogrammen teilzuneh-
men. Dieses Female Engineer Program hat zwei Ziele: die
Förderung von Ingenieurinnen im Bereich Motorsport und die
Schaffung einer Vorbildwirkung für künftige Generationen.
Die Hürden und Hemmschwellen für begabte junge Frauen
sollen systematisch beseitigt werden. Für ein innovations-
getriebenes Unternehmen wie AVL kommt es ohnehin nicht
infrage, das Potenzial von talentierten Menschen ungenutzt
zu lassen. Die Maßnahmen im Rahmen des Female Engineer
Programs umfassen praxisnahe Workshops zu den Themen
Renntechnik, Simulation, Prüfstände und Fahrsimulatoren.
Einsätze an der Rennstrecke bei Teams, mit denen AVL
RACETECH zusammenarbeitet, und ein individuelles Kar-
riere-Coaching runden das Programm ab. Generell hat die
Wir begrüßen Diversität
und verändern so die
Zukunft des Motorsports
auf allen Ebenen, um
gemeinsam davon zu
profitieren.
Talentförderung innerhalb AVL RACETECH einen hohen Stel-
lenwert. Der Aufbau des Markenbotschafter-Portfolios zeigt,
dass nicht nur erfolgreiche Rennfahrer:innen, wie beispiels-
weise Tatiana Calderon (u.a. Formel 2) oder Ferdinand
Habsburg (Le-Mans-Sieger 2021) unter Vertrag genommen
werden, sondern, als Investition in die Zukunft, auch junge
Talente aus dem Kart- und Motorradrennsport.
AVL-RACETECH-Markenbotschafter:innen (v.l.n.r.): Lena Kemmer (AT), Laura Bubenova (SK), Luca Schlegl (AT), Yasmeen Koloc (CZ),
Tatiana Calderon (CO), Liam Müller (DE), Ferdinand Habsburg (AT), Jonas Müller (DE), Finn Gehrsitz (DE), Aliyyah Koloc (CZ)
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