Was das auf einer höheren Ebene bedeutet, veranschaulicht
Sebastian Jagsch, Global Head of Partner Management AVL:
„Hier entstehen revolutionäre Lösungen, die die Entwicklung
und Validierung von Fahrzeugsystemen auf ein neues Niveau
heben. Die wegweisende Kooperation markiert einen bedeu-
tenden Schritt in Richtung Zukunft der Mobilität und eröffnet
neue Möglichkeiten für unsere Kunden weltweit.“
Nachhaltigkeit als Schlüsselziel: gemeinsam für eine grünere
Mobilität
Auch auf dem Weg zu einer grüneren und nachhaltigeren
Mobilität ist die Partnerschaft zwischen AVL und Microsoft
ein Meilenstein. Denn sie verbindet die umfassende Expertise
von AVL im Bereich Fahrzeugentwicklung mit der innovativen
Cloud- und KI-Technologie von Microsoft, um nachhaltige
Lösungen zu schaffen.
Die nahtlose Integration von künstlicher Intelligenz bringt
nicht nur beschleunigte Entwicklungsprozesse und optimier-
te Ressourceneffizienz mit sich, sondern leistet auch einen
maßgeblichen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks.
Besonders bei Fahrerassistenzsystemen und autonomem
Fahren (ADAS/AD) öffnet künstliche Intelligenz die Tür zum
Fortschritt. Sie ermöglicht Technologien, die sowohl Sicherheit
und Komfort erhöhen als auch den Verkehrsfluss optimieren
und den Kraftstoffverbrauch reduzieren.
Joacim Damgard, President of Western Europe bei Micro-
soft, bringt die Essenz dieser partnerschaftlichen Vision auf
den Punkt: „Wir glauben, dass Technologie eine Kraft für das
globale Wohl sein kann. Deshalb ist unsere Zusammenarbeit
mit AVL nicht nur eine Synergie der Technologie, sondern auch
der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit. Gemeinsam setzen wir
unsere Ressourcen und unser Fachwissen ein, um die Art und
Weise, wie Fahrzeuge entwickelt und genutzt werden, grund-
legend zu verändern und deren Nachhaltigkeit maßgeblich
weiter zu verbessern.“
V.l.n.r.: Hermann Erlach, General Manager Microsoft
Österreich; Alex Flade, Leiter strategische Partner-
schaften EMEA Microsoft; Joacim Damgard, President
of Western Europe Microsoft; Jens Poggenburg,
Executive Vice President AVL; Sebastian Jagsch,
Global Head of Partner Management AVL; Nikolai
Rizzo, ATU Senior Sales Manager Cross-Industry
Microsoft
Generative KI revolutioniert autonome Fahrsysteme
Beim Einsatz künstlicher Intelligenz steht die sogenannte
generative KI im Vordergrund. Diese generiert aus vorhande-
nen Informationen gänzlich neue Inhalte, Daten und Szenarien.
Besonders eindrucksvoll bewährt sich generative KI bei der
Erstellung hochrealistischer Simulationen und Szenarien für
das autonome Fahren. Dabei verschmelzen reale Daten und
Bedingungen auf kluge Weise. So entstehen realitätsnahe
Umgebungen, in denen neue Fahrtechnologien getestet und
verfeinert werden können.
„Die Verwendung von künstlicher Intelligenz in der Fahrzeug-
entwicklung eröffnet für uns ein neues Kapitel der Mobilität,
das von Effizienz und Nachhaltigkeit geprägt ist. Wir sind stolz
darauf, gemeinsam mit AVL an der Spitze dieser Transformati-
on zu stehen“, unterstreicht Hermann Erlach, General Manager
bei Microsoft Österreich.
Über das Microsoft Partner-Ökosystem
Mit über 400 000 Partnern aus mehr als 225 Ländern und
Regionen schafft das Partner-Ökosystem von Microsoft einen
klaren Mehrwert: sinnvolle und zugängliche Cloud- sowie
intelligente Edge-Lösungen, gemeinsam entwickelt mit starken
Partnern – die damit durch Skalierung und Differenzierung
ihrer Lösungen neue Kundennutzen generieren können. Von
diesem Synergieeffekt profitieren Unternehmen und die lokale
Wirtschaft auf der ganzen Welt – und nun auch AVL und ihre
Kunden.
Das Partnerschaftsmodell von Microsoft fußt auf drei Säulen:
Vor allem bietet das Unternehmen mit der Microsoft Cloud
die umfassendste Lösung zur Unterstützung der digitalen
Transformation – echte „Cloud Innovation“ also. Außerdem
befähigt das Modell die Partner mithilfe der 35 000 globalen
Verkäufer:innen und dem Microsoft Marketplace zur schnel-
len Skalierung. Und schließlich ermöglicht es die technische
Erweiterbarkeit und das umfassende Geschäftsmodell von
Microsoft, differenzierte Lösungen für Kunden zu entwickeln.
Fotos: Microsoft
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